Waldinsel Goes Sniers Hus Spektakel Vol. 7
Ein Tag voller Staunen, Musik und magischer Momente
Was für ein Tag! Das siebte Waldinsel Goes Sniers Hus Spektakel im Museumsdorf Seppensen war wieder ein Pop‑Up‑Festival der Extraklasse – ein Fest, das noch lange nachhallt.
Den Start machte Herr Konrad mit seinem Programm für Groß und Klein: Jonglage, Einrad und pure Komik – eine fesselnde Show, die Kinderaugen leuchten ließ und erwachsene Besucher zum Schmunzeln brachte. Geschickt führte Herr Konrad durch wagemutige Tricks und charmante Pointen: ein wunderbarer Auftakt, der verzauberte.
Musikalisch nahm uns John Winston Berta im Anschluss mit auf eine nostalgische Reise: als Singer‑Songwriter interpretiert er 80er‑Jahre‑Klassiker neu, mit eingängigen Melodien, einem Schuss Retro‑Charme und einer Stimme, die zugleich vertraut und frisch klingt.
Danach wurde es tiefgründig: Max Prosa, Singer‑Songwriter aus Berlin, brachte seine lyrische Kraft auf die Bühne. Er ist bekannt für seine gefühlvollen, poetischen Songs, in denen Erinnerungen, Sehnsüchte und die Widersprüche der Welt in einem Klanggewand aus Folk‑Pop verschmelzen. Mit Gitarre, Klavier und berührender Stimme erzählte er seine Geschichten – mal zart, mal überwältigend – in denen wir uns wiederfinden konnten.
Der Abschluss gehörte Sempf, die mit Pop‑Punk‑Power nochmal alle stehend und tanzend mitrissen. Laut, energiegeladen und dabei immer achtsam – eine explosive Mischung, die die Festivalbühne zum Beben brachte und die Tanzbeine zum Glühen. Uns wurde berichtet, dass einige große und kleine Gäste dort in ihrem ersten Moshpit mitgetanzt haben, was uns sehr gefreut hat.
Auch in diesem Jahr war das Sniers Hus Spektakel nicht nur ein Fest für die Ohren, sondern auch für die Augen: Katja Staats vom Atelier Mopsblau verwandelte das Sniers Hus in eine liebevoll kuratierte Galerie. Ihre Bilder und Kunstdrucke widmeten sich ganz dem Thema “gefiederte Freunde”, mit viel Charme, Witz und Liebe zum Detail. Besonders unser Maskottchen, die Laufente, wurde dabei zum heimlichen Star der Ausstellung.
Ein paar Schritte weiter, in der historischen Schmiede, erwartete die Besucher eine ganz andere künstlerische Perspektive. Ric Drews präsentierte dort seine außergewöhnlichen Werke zum Thema Lasterkultur: Skulpturen, die mithilfe von KI-Technologie und 3D-Druck entstanden sind. Zwischen digitaler Ästhetik und analogem Raum entstanden spannende Kontraste, die zum Nachdenken und Staunen einluden. Auch hier durften die Enten- und Musikmotive natürlich nicht fehlen.
Für das leibliche Wohl sorgte Julia von der Bullysuppenküche, die hungrige Festivalbesucher mit leckerem, warmen Eintopf versorgte.
Die Wettergötter und -göttinnen waren uns wohlgesonnen, die Stimmung war einzigartig, und das Beste: so viele großartige Menschen haben mit uns gefeiert, gelacht und Musik gespürt. Ein riesiges Dankeschön an alle, die dabei waren, geholfen und mitgemacht haben – ihr macht das Spektakel lebendig!
Wir freuen uns schon auf das nächste Kapitel: beim Waldinsel Goes Sniers Hus Spektakel Vol. 8!



























